Conrad Owatz

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Conrad Owatz
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Bild
Rolle(n)
Geboren 16 v.E.
Nationalität EutarUnion, Reichelt
Verwandte

Conrad Owatz, Sohn des Radikalen Owatz der östlichen Eutrischen Lande, wurde 16 v.E. geboren und ist der derzeitige König von Reichelt. Er regiert seit dem 9. Jahr der neuen Zeit(1 v.EU.), nachdem sein Vater in der Eutrischen Revolution verstarb, war jedoch schon vorher als Rechte Hand und militärischer Ratgeber politisch tätig. Viele strategische Erfolge im Krieg sind unter anderem seinen Plänen gut zuschreiben, weshalb er auch Anerkennung in der Bevölkerung genießt. Es gibt jedoch auch vereinzelte Kritiker, welche ihn als kaltherzigen Strategen bezeichnen.

Leben

Conrad Owatz wurde 16. v.E. als einziger Sohn des Heinrich Owatz (auch Radikaler Owatz) in Windburg geboren. Sein Vater, ehemaliger König von Reichelt war bekannt für seine strenge Regierung und bezog den jungen Owatz schon früh mit in seine Politik ein. Conrad Owatz hat früh wichtige Funktionen übernommen, da sein Vater eine sehr gnadenlose Art hatte ihn auszubilden. Im Alter von 15 Jahren wurde er sowohl hoher Berater als auch militärischer Hilfe und nachdem Heinrich Owatz verstarb auch König.

Die Eutrische Revolution stellte für die Familie eine große politische Herausforderung da. Sich gegen den Lehnsherren zu entscheiden würde hohe Sanktionen für Reichelt nach sich ziehen, doch schlussendlich entschieden sie sich gegen ihren König und kämpfte gegen das heilige Bermische Reich.
Reichelt wurde im Laufe der Zeit ein Auffangbecken für flüchtende Revoluzzer. Als größter Feind des heiligen Bermischen Reiches und als einer der letzten geordneten Zufluchtsorte für Feinde des Reiches war es perfekt für alle Flüchtenden.
Conrads Vater brachte in der Eutrischen Revolution seinem Hause viel Ehre, verstarb jedoch im Kampf. Da Conrad Owatz der erste Thronfolger war, wurde er im Alter von 15 Jahren zum König einer der mächtigsten Häuser der prä-Eutrischen Lande.

Nach der Revolution nahm Conrad Owatz seinen Platz als König in Windburg ein. Er heiratete Annalene von Weiß die seitdem an seiner Seite regiert.

Heutige Politik

Seine Politik kennzeichnet sich durch gut überlegte Investitionen und Handlung. In seiner Antrittsrede sagte er selbst "In dieser Zeit voller Konkurrenz und Missgunst können wir uns keine Risiken leisten!" Deshalb trifft er sich regelmäßig mit seinem beratendem Rat um über Missstände und Pläne für die Zukunft zu diskutieren. Kritik scheint ihm dennoch wenig zu interessieren.

Einige seiner Leitmotive sind hier aufgeführt:

  1. Die Grenzen der Welt müssen im sicheren Gleichgewicht sein!
  2. Die Union muss bestehen bleiben!
  3. Das Militär agiert zum Schutz der Bürger und ist zu respektieren!
  4. Der Wehrdienst ist freiwillig!
  5. Jeder Bürger darf vor den König treten und Verbrechen anzeigen!
  6. Flüchtlinge sind willkommen solange sie arbeit haben oder kämpfen!

Für mehr Politik siehe Reichelt.
Es ist dennoch fragwürdig inwiefern sich an diese Prinzipien gehalten wird.

Vor einigen Jahren schaffte er die Zwangsrekrutierung der Männer ab. Diese Formalie tritt außer Kraft sobald das Land in existenzielle Not gerät oder ein Krieg als unausweichlich argumentiert werden kann. Conrad Owatz hat nach westlichem Vorbild die ersten staatlichen Schulen ins Leben gerufen, welche es selbst gut verdienenden Handwerkern und ihren Kindern erlaubt lesen und schreiben zu lernen. Er ruft außerdem die Schlausten unter ihnen dazu auf sich für seinen beratenden Rat zu bewerben, welcher nur die geistige Elite zulässt. Dieser wechselt regelmäßig seine Mitglieder.